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Pressemitteilung:

25. Juli 2011

SPD trauert um „einen ganz besonderen Bürger“

Den Tod von Viktor Seroneit, der am Samstag im Alter von 64 Jahren völlig unvorhersehbar starb, nimmt die Essener SPD mit Fassungslosigkeit und Anteilnahme zur Kenntnis.

„Der plötzliche Tod von Viktor Seroneit hat uns tief getroffen“ erklärten der Essener Parteivorsitzende Dieter Hilser und der Fraktionsvorsitzende Rainer Marschan.

„Viktor Seroneit war ein ganz besonderer Bürger, der sich für das Zusammenwachsen des Ruhrgebiets ebenso stark gemacht hat, wie für die Rechte und Belange von Kindern“, sagt Dieter Hilser. „Er hat dabei Maßstäbe gesetzt, wie wirkungsvoll ehrenamtliches Engagement auch außerhalb der politischen Gremien funktionieren kann und hat dabei unglaublich viele und verschiedene Entscheidungsträger erreicht.“

Rainer Marschan ergänzt: „Es gibt keinen zweiten Netzwerker in Essen, der es auf Viktor Seroneits talentierte und liebenswerte Art vermag, so verschiedene Menschen regelmäßig zueinander zu führen, sie ins Gespräch zu bringen und dabei immer wieder konkrete Projekte für unsere Stadt und unsere Region anzustoßen. Er hinterlässt eine große Lücke, die Sozialdemokratie in Essen verliert in ihm einen guten Freund!“



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